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Live — im EinsatzOrganisation der Schichtarbeit

Ein Dienstplan, der sich selbst füllt, und eine Abrechnung mit Freigabe

Ein Schichtsystem mit automatischer Aufgabenverteilung: Der Plan schlägt sich selbst vor, der Mitarbeiter sieht ihn auf dem Handy, und Abrechnung und Rechnungen sieht nur, wer dazu berechtigt ist.

Wie es vorher war

  • Der Dienstplan in einer Tabelle, Änderungen per Nachricht und Anruf
  • Jede Änderung bedeutete, jeden Mitarbeiter erneut zu informieren
  • Wer morgen was macht, wusste man erst auf Nachfrage
  • Abrechnung und Rechnungsstellung hingen an einer Person und ihren Dateien

Was sich geändert hat

  • Der Dienstplan wird einmal erstellt und danach nur korrigiert
  • Mitarbeiter kennen ihre nächste Aufgabe ohne Nachfrage und ohne Anruf
  • Eine Änderung erreicht alle im selben Moment
  • Der sensible Teil — Abrechnung und Rechnungen — ist nur für Berechtigte sichtbar

Was verbunden ist

  1. 1Personen, Schichten und Arbeitsregeln werden einmal erfasst
  2. 2Das System schlägt daraus einen Dienstplan vor
  3. 3Aufgaben werden automatisch verteilt, bei Bedarf manuell korrigiert
  4. 4Der Mitarbeiter sieht Schicht und Aufgabe auf dem Handy
  5. 5Eine Planänderung ist sofort bei allen sichtbar
  6. 6Abrechnung und Rechnungen hinter klaren Berechtigungsstufen

Schichtarbeit scheitert an Änderungen. Der Plan für die Woche ist nicht das Problem — das Problem ist, wenn am Dienstagmorgen jemand ausfällt und die ganze Woche telefonisch neu gelegt wird. Jede Änderung ist eine neue Runde Anrufe und eine neue Chance, dass jemand die Information nicht bekommt.

Wir haben ein System gebaut, in dem die Arbeitsregeln einmal erfasst werden und sich der Plan selbst vorschlägt. Aufgaben werden automatisch verteilt und lassen sich von Hand korrigieren. Der Mitarbeiter ruft niemanden an — er öffnet das Handy und sieht Schicht und Aufgabe, immer in der aktuellen Fassung.

Dazu kommt der Teil, der meist vergessen wird: wer was sehen darf. Abrechnung und Rechnungsstellung liegen hinter eigenen Berechtigungsstufen, damit der Inhaber nicht zwischen Überblick und Vertraulichkeit wählen muss.

Weitere Fälle

Ihr Ablauf ist anders. Das ist in Ordnung.

Keines dieser Systeme ist eine Vorlage. Zeigen Sie uns, wie bei Ihnen gearbeitet wird, und wir sagen Ihnen, was sich realistisch verbinden lässt.

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